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Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt ESPRIT, hat sich zur Aufgabe gemacht, moderne und nebenwirkungsärmere Methoden zur Behandlung einer frühen schizophrenen Erkrankung,  sowie der Prävention von schizophrenen Erkrankungen zu erforschen. Insgesamt sind acht Universitätskliniken in Deutschland unter der Leitung des Zentralinstituts für seelische Gesundheit (ZI) Mannheim an der ESPRIT Studie beteiligt. Das Projekt ist für insgesamt vier Jahre bewilligt worden. Der Fokus der ESPRIT Studie liegt zum einen auf Personen mit erhöhtem Risiko eine Schizophrenie zu entwickeln (Präventionsstudie) und auf Personen mit einer frühen schizophrenen Erkrankung, bei welchen die Diagnose nicht länger als 5 Jahre her ist (Sportstudie, Cannabidiolstudie). Neben der Frage nach der Wirksamkeit der Therapien, beschäftigt sich der Verbund mit der Erforschung von Prädiktoren für einen positiven Krankheitsverlauf, mit besonderem Fokus auf neurobiologische Mechanismen und Genetik.